Reines Gewissen dank umweltschonendem Kraftstoff

ERDGAS als Kraftstoff überzeugt aus vielerlei Gründen. Einer ist sicherlich der günstige Preis. Nicht weniger entscheidend ist die Umweltbilanz. Wer mit einem Erdgasfahrzeug unterwegs ist, zeigt: Ich tue etwas für den Klimaschutz.

 

Klare Fakten für die Umwelt

  • ERDGAS verursacht bis 25 % weniger CO2 als Benzin.
  • Mit reinem BIO-ERDGAS sinkt der CO2-Ausstoß sogar um bis 97 %.
  • Im Vergleich zu Diesel entstehen rund 95 % weniger Stickoxide.
  • Feinstaub wird nahezu gar nicht emittiert.

Grüne Umweltplakette

Freie Fahrt in allen Umweltzonen ist mit ERDGAS kein Problem. (Bild: dpa)

Die hervorragenden Werte haben auch einen praktischen Aspekt: Durch die hohen Standards haben alle serienmäßigen Erdgasfahrzeuge freie Fahrt in den Umweltzonen. Sie erfüllen nicht nur die Euro 5-Normen, die ab 2011 noch niedrigere Grenzwerte für Stickoxide und Rußpartikel festlegt. Selbst die noch strengeren Richtlinien der Euro 6-Norm, die ab 2015 vor allem für Dieselfahrzeuge eine große Herausforderung darstellt, sind für einen modernen Erdgasantrieb kein Problem.

 

Regenerativ und noch besser für die Umwelt: BIO-ERDGAS

Noch sauberer werden Erdgasfahrzeuge durch die Beimischung von BIO-ERDGAS. Dem schon umweltfreundlichen Kraftstoff ERDGAS kann in beliebiger Menge der regenerative Zwilling beigemischt werden, da die Qualität der von konventionellem ERDGAS entspricht. Schon 20 Prozent beigemischtes BIO-ERDGAS reichen aus, um den CO2-Ausstoß gegenüber Benzin um 40 Prozent zu senken. An etwa 14 Prozent der rund 900 Erdgastankstellen in Deutschland wird BIO-ERDGAS bereits zur Verfügung gestellt. Tendenz steigend!

ERDGAS oder Autogas - Wer hat die bessere Umweltbilanz?

Bei der CO2-Bilanz hat ERDGAS gegenüber Autogas die Nase vorn. Experten gehen davon aus, dass Autogas 10 bis 15 Prozent weniger CO2 verursacht als Benzin. ERDGAS dagegen kann den Ausstoß um rund 25 Prozent senken. Darüber hinaus bietet ERDGAS die Möglichkeit der Beimischung von nahezu CO2-neutralem BIO-ERDGAS. Das ist gut für die Umwelt und schont endliche Ressourcen. Für Autogas gibt es bisher keine Möglichkeit einen regenerativ erzeugten Energieträger beizumischen.